Ich habe ein pädagogisches Schulkonzept erarbeitet und bereits an das Kultusministerium, den Landtag und den Landkreis gesendet. Ursprünglich hieß es „ND-gerechte Schule“, ab jetzt wird es unter dem Namen Regulationsraum-Schule weitergeführt.
Ein eigener Verein (Regulationsraum-Bildung e. V.) befindet sich in Vorbereitung und wird später die organisatorische Grundlage für Projekte und Kooperationen sein.
Zusätzlich wird derzeit das eigenständige Regulationsraum-Modell® als institutionsübergreifend einsetzbares Analyse- und Arbeitsmodell entwickelt und schrittweise veröffentlicht.
Was hier entsteht
– Das Regulationsraum-Modell® als zentrales Analyse- und Arbeitsmodell
– PDF-Kurzversion des Konzepts: Regulationsraum-Schule
– Einblicke in den Aufbau des Vereins: Regulationsraum-Bildung e. V.
– Möglichkeit zur Kontaktaufnahme für Einrichtungen und Interessierte
Status
Das Konzept der Regulationsraum-Schule liegt schriftlich vor (ca. 80 Seiten) und wird schrittweise auf dieser Seite in ausgewählten Auszügen bereitgestellt.
Das Regulationsraum-Modell® wird parallel als eigenständiges Analyse- und Arbeitsmodell entwickelt und kann institutionsübergreifend in Bildung, Pflege, Jugendhilfe, Beratung und weiteren Kontexten eingesetzt werden.
Version 1.1 – Stand: Februar 2026
Urheberhinweis
Das Regulationsraum-Modell®, das Konzept der Regulationsraum-Schule sowie alle zugehörigen methodischen Inhalte, Darstellungen und Materialien wurden von Lisa Divavu entwickelt und sind urheberrechtlich geschützt.
Die Nutzung, Weitergabe, Vervielfältigung oder Anwendung in Schulen, Bildungseinrichtungen, sozialen, medizinischen oder sonstigen institutionellen Kontexten sowie in eigenen Konzepten, Schulungen oder Veröffentlichungen ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der Urheberin zulässig.
Das Regulationsraum-Modell®


Das Regulationsraum-Modell® ist ein eigenständiges Analyse- und Arbeitsmodell und kann in Schule, Pflege, Jugendhilfe und weiteren institutionellen Kontexten eingesetzt werden.
Es ermöglicht, Belastungszustände nicht über Verhalten, sondern über Reizlast, Kontextwirkung und verfügbare Kapazität einzuordnen und damit frühzeitig stabilisierende Rahmenbedingungen zu gestalten.
Das Regulationsraum-Modell® beschreibt Zustände nicht als Verhalten, sondern als Position in einem offenen Wirkraum.
Reizlast sowie Beziehung und Kontext wirken dabei gleichzeitig und verändern fortlaufend die verfügbare Kapazität eines Systems.
Der Punkt im Raum zeigt den aktuellen Momentzustand, während die Spirale verdeutlicht, dass Zustände sich kontinuierlich bewegen und nicht statisch sind.
Das Modell unterstützt Einrichtungen dabei, Situationen früher einzuordnen und stabilisierende Bedingungen gezielt zu gestalten.
Vertiefende Materialien werden im Rahmen von Kooperationen und Fortbildungen bereitgestellt.
Kontakt
Wenn Sie Fragen haben oder sich informieren möchten, schreiben Sie bitte eine Nachricht über das Kontaktformular.
Hinweis: Diese Seite wird regelmäßig aktualisiert.
Die aktuelle Kurzversion der Regulationsraum-Schule™ (Version 1.1) steht hier als PDF zum Download bereit.
(Urheberin: Lisa Divavu – Nutzung nur mit Zustimmung.)